Zuhause wohnen bleiben in allen Lebenslagen

Wer sich einmal in seinen vier Wänden Zuhause fühlt, dem bricht ein Umzug fast das Herz. Umso schlimmer ist es, wenn man gezwungenermaßen umziehen muss – sei es, weil das Haus im Alter zu einem unbezwingbaren Hindernisparcours wird oder weil man plötzlich auf Hilfen wie einen Rollstuhl angewiesen ist. Immer mehr Menschen bemühen sich daher, ihr Haus barrierefrei zu gestalten.

Vorplanen ist ideal, Umbauen ist normal

Es dürfte eigentlich niemanden überraschen: Barrierefreiheit bereits bei der Planung eines Neubaus zu berücksichtigen ist deutlich günstiger und unkomplizierter, als ein Haus nachträglich umzubauen. Dabei ist es nicht notwendig, von vornherein komplett rollstuhlgerecht zu bauen. Ein Beispiel: Einen Treppenlift Jahre nach dem Hausbau einzubauen ist leicht möglich, wenn die Treppe ausreichend breit ist. Ein Treppenhaus sowie die Ein- und Ausstiegsbereiche im Bereich der Treppenlifte zu vergrößern ist hingegen meist aufwändig und teuer. Deshalb plant ein guter Architekt so, dass nachträgliche Anpassungen grundsätzlich machbar sowie möglichst einfach und kostengünstig umsetzbar sind.

Dennoch sind es meist bestehende Häuser, die nachträglich barrierefrei umgebaut werden müssen. Dabei ist es wünschenswert, dass der Umbau nicht nur die gewünschten Funktionen erfüllt, sondern auch kostengünstig umsetzbar ist. Gleichzeitig soll die Optik des Hauses nicht gestört werden und die Räume weiterhin gut nutzbar bleiben. Dies erfordert individuelle und durchdachte Lösungen. Deshalb lohnt es sich, solche Umbaumaßnahmen in Ruhe zu planen und im Zweifel fachkundige Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Finanzielle Förderung: Wer (aufwändig) suchet, der findet

Die gute Nachricht: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Fördermittel für barrierefreies Bauen zu erhalten. Die schlechte Nachricht: Es erfordert einigen Aufwand, ein passendes Förderprogramm zu finden und die entsprechenden Anträge zu stellen. Der Grund für den „Förder-Dschungel“ sind die zahlreichen, unterschiedlichen Geldgeber. So fördern beispielsweise staatliche Stellen wie die KfW-Bank oder das Land, aber auch unterschiedlichste Versicherungen und andere Einrichtungen das barrierefreie Wohnen. Es lohnt sich jedoch, sich selbst die Mühe der Antragstellung zu machen oder Unterstützung zu holen. Immerhin winken beispielsweise Zuschüsse von bis zu 6.250€ pro Umbau zu einer altersgerechten Wohnung.

Barrierefrei (um-)bauen ist kein Hexenwerk sondern Denksport

Ein Haus barrierefrei zu gestalten und dabei Funktion, Kosten und Optik gerecht zu werden, ist nicht unkompliziert, aber machbar. Die Architekten von viaLog Bauplanung GmbH unterstützen Sie gerne.

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